Wir Gegen Hundesteuer - Bundesweite Bürgerinitiative zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland.
 
 
 
 
 
- Was tut sich?
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Der Weg ist das Ziel...

Laut Prozessrecht darf grundsätzlich Niemandem und zu keiner Zeit die Klageberechtigung vorenthalten werden, der selbst von einer Gegebenheit betroffen ist. Egal, ob und wie viele vergleichbare Verfahren es in der Vergangenheit dazu bereits gegeben hat und welches Urteil (oder auch nicht) - "Im Namen des Volkes ..." - gesprochen wurde!

Ist es nicht faszinierend, wodurch sich heutzutage Jeder ungerecht behandelt (weil: in der Ehre verletzt, dem Selbstwert beraubt usw.) fühlen darf und sofern er vor Gericht zieht (oder dies auch nur androht!), in der Regel sein Recht bekommt?

Ist es nicht faszinierend, wie kooperativ sich Politik und Justiz zeigen können, wenn es darum geht, Gesetze passend zu machen, damit der Gleichbehandlungsgrundsatz sowie der EU-Normungs- und Harmonisierungswahn gewahrt werden, um bestehende Ungleichheiten für Jeden - auch oder gerade für so genannte Minderheiten - zu beseitigen bzw. Neue gar nicht erst entstehen lassen?

Hmmm .... Für Jeden? Nein! Eine Minderheit von ca. 6.000.000 Menschen mit Kanidenhintergrund in Deutschland wird in Sachen Gleichbehandlung und Anti-Diskriminierung konsequent übergangen, um fiskal-politische Interessen mit allem Machtmissbrauch gewahrt zu halten.

Nachdem aufgrund von Neuformierung endlich und tatsächlich erste Taten folgen konnten, brachte die in Auftrag gegebene, anwaltschaftliche Recherche folgende Erkenntnis:

Nach einfachem, menschlichen Verstand verstößt die Hundesteuer zwar nicht nur gegen landeseigene Grundgesetze (Art. 2, Art. 3, Art. 14, Art. 33 GG), sondern auch gegen Artikel 34 der Menschenrechtskonvention (MRK, Art. 8, Abs. 1; Art. 13; Art. 14). Des Weiteren wird das Willkürverbot, das Steuer- und Abgaberecht sowie die verfassungsrechtliche Stellung von Tieren als anerkannte, schützenswerte Mitgeschöpfe des Menschen (Art. 20a GG) verletzt.

Allerdings: selbst in der Summe alldessen betrachtet, stellt die willkürlich gestaltbare Extrasteuer, die ausschließlich auf private Hundehaltung erhoben wird*, leider keine derart gravierende Einschränkung des persönlichen Lebens dar, als dass sie generell als unrechtmäßig anzusehen ist und aus diesen Gründen heraus abgeschafft werden muss. - Persönlichkeitsrechte hin, Privateigentum her : Wer keinen Hund (mehr) hat, braucht auch nicht zahlen. Ganz einfach.

Tja, Recht haben und Recht bekommen, ist in Deutschland nicht nur eine Frage des Geldbeutels und der persönlichen Kontakte, sondern mitunter auch der Größe der Masse, die sich für eine Sache gerade macht!

Wer diese Seite - bis hierher - wirklich aufmerksam gelesen hat, dem dürfte (oder besser gesagt: sollte) etwas aufgefallen sein: Recht auf Gleichbehandlung! ... Verbot der Diskriminierung! ... Heutzutage kräht buchstäblich Jeder danach, doch allein dem privaten Hundehalter soll dieser Anspruch verweigert werden?

Laut unseren kontaktierten Anwälten (Herr Dr. Faller in Karlsruhe sowie Herr Dr. jur. Leondarakis LL.M. in Göttingen) ist es in großen Verwaltungsapparaten keine Seltenheit, dass Unterlagen auch mal verloren gehen können, ohne gleich den Weltuntergang zu bedeuten.

Dass im Lauf eines Verfahrens allerdings alles Wichtige verloren gehen können und der Kläger weder Chance noch Zeit auf Wiederbeschaffung gehabt haben soll, stimmt nach den mittlerweile gesammelten Informationen doch sehr bedenklich. Vielleicht sollte man sich von den kursierenden Verschwörungstheorien in Bezug auf "Straßburg 20.13" nicht ganz verabschieden, zumindest jedoch ordentlich Abstand nehmen, sofern man nicht selbst und persönlich hautnah dabei war!

Sofern zwischen Sommer 2012 und Ende Frühling 2013 tatsächlich "höhere" Mächte am Werk gewesen waren, dürfte es bei der neuen Klage mehr als spannend werden, ob und wo wieder etwas "schief" geht. - Sollten ausgerechnet wichtige Unterlagen wirklich ein zweites Mal versehentlich und nicht mehr nachvollziehbar verloren gehen (können)?!?

Habe keine Angst, etwas Neues anzufangen! Denke immer daran: Amateure haben die Arche gebaut und Profis die Titanic. - Quelle: InternetLasst es uns gemeinsam herausfinden! Wenn jeder ein bißchen was zur Finanzierung der Klage gibt, ist die Belastung des Einzelnen gering, die Masse der Unterstützer dafür riesig und Zeichen setzend!

Keine Frage, machen wir uns nichts vor: Der Weg wird nicht einfach und ggf. haben wir auch mit einer Gebühr wegen "Missachtung des Gerichts" zu rechnen. Allerdings kann, wird und vor allem darf uns dieses "höchstrichterliche Werkzeug zur Abschreckung von Querulantentum" nicht davon abhalten, erneut nach Straßburg zu gelangen! - Dafür wird mindestens einer unserer, in den Startlöchern stehenden Anwälte sorgen!

Und für den Fall, dass man uns ebenfalls in Straßburg am ausgestreckten Arm verhungern lassen möchte, gibt es als allerhöchste Instanz noch die EU-Kommission. Um dort angehört zu werden, bedarf es allerdings vorab eine EU-weite Bürgerpetition mit mindestens 1.000.000 Millionen Unterschriften aus allen EU-Ländern...

Also, lasst uns lieber erst mal im "kleinen Kreis" Nägel mit Köpfen machen, denn wenn allein in einem Land nicht genug Leute zu mobilisieren sind, brauchen wir an eine EU-weite Petition gar nicht erst denken!

An einer weiteren Tatsache gibt es ebenfalls nichts zu rütteln: Würden die dafür Zuständigen
>>>verantwortungsvoll<<< mit unseren sonstigen Steuergeldern umgehen, müsste sich die Finanzpolitik dieses Landes nicht krampfhaft an Bagatellsteuern festhalten, deren hoher Verwaltungsaufwand in keiner vertretbaren Relation zum Ertrag steht!

Hier geht's lang, um zur Realisierung der Klagefinanzierung mit beizutragen. - Vielen Dank!

*Seit Dezember 2014 "rechtskräftig" auch auf private Pferdehaltung.
 













 
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