Wir Gegen Hundesteuer - Bundesweite Bürgerinitiative zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland.  
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Alles Aussitzen, Ruhig bleiben!, Geduld haben!, "den alten Mann in seiner eigenen kleinen Welt machen lassen, bis es ihm selbst zu blöd wird..." haben keine Ruhe gebracht : Herr Jörg-Peter Schweizer (seines Zeichens Pensionär, ehemaliger Vorsitzender der IG Hund in Stuttgart, "Urgestein" in Sache Hundesteuerkampf und seit April 2014 in "freiwillig" gewähltem Ruhestand vom Thema) kann es weiterhin nicht lassen, für Verwirrung rund um eine neue Klage gegen die Hundesteuer zu sorgen und zeitgleich mit seinen Äußerungen (vor allem gegen das Gründungsmitglied Sandra Zeller) der Sache und somit allen ernsthaft Interessierten Schaden zuzufügen.

Nach über zehn Monaten latenter Hetze per Mail und Telefon durch Herrn Schweizer, hat sich das bestehende Basisteam nun beraten und beschlossen, öffentlich für Klartext zu sorgen, was den "guten Ruf", den "guten Namen" sowie all "die großen Bemühungen" des Herrn Schweizers in Bezug auf >seinen< über 20 Jahre dauernden "Kampf" gegen die Hundesteuer betrifft.

Hetzmails werden von Herrn Schweizer immer wieder an verschiedene Leute verschickt - unter anderem auch an diejenigen, die sich für WGH einsetzen. Auf eine dieser Hetzmails hat WGH am 18.02.2015 folgendermaßen reagiert:


Sehr geehrter Herr S.,
Liebe Mitempfänger,

mir wurde die unten beigefügte eMail von Herrn Schweizer an Sie weitergeleitet und da sich Herr Schweizer weiterhin erdreistet, unwahre Aussagen zum Thema Hundesteuerklage sowie zu meiner Person von sich zu geben, sehe ich mich nun doch mal veranlasst, auf diese Mail Bezug zu nehmen:

Fakt ist, Herr Schweizer hat in all seiner Zeit als "aktiver" Hundesteuerkritiker nichts weiter getan geschweige denn erreicht, als Wissensspektrum zusammen zu tragen, Politiker in regelmäßigen Abständen mit immer gleich lautenden Briefchen zu nerven (die Thematik somit ins extrem Lächerliche zu ziehen) und Leute, die seine "Bemühungen" für bare Münzen nahmen (nehmen) - unter anderem auch ich über einige Jahre - an der Nase herum zu führen.

Nachdem es Anfang 2014 ernsthaft zur Sache gehen sollte - Herr Schweizer hatte sich mit zahlreichen Behauptungen sehr weit aus dem Fenster gelehnt, sodass etliche, ihm bis dahin jahrelang Folgende endlich erste Taten sehen wollten - sah sich Herr Schweizer plötzlich "aufgrund massivem psychischem Druck zum Rückzug gezwungen".

Die damalige WGH-Erstformation, die sich eben und vorallem aus Leuten zusammensetzte, die endlich Taten forderten, begann selbst zu recherchieren - vorallem in Bezug auf all die viel und Jahrzehnte lang beschworenen Gutachten, von denen Herr Schweizer immer nur allzu gerne redet.

Während ich mich um die neue Anwalts- und Sachlage kümmerte, kontaktierte sich Frau Karm-Elzenbaumer außer mit Prof. Zuck in Stuttgart bis nach Köln und Bonn zum Konrad Adenauer-Tierheim sowie zur Kunstakademie Rheinland e.V.. Ein Tierheimvorstand (Dr. Balsam) soll Mitte der 1990er in Zusammenarbeit mit einem Prof. Erbel ein 120-seitiges Gutachten für DM 25.000,- erstellt haben. Dr. Balsam starb 1997 an Krebs, Prof. Erbel widmete sich mit Beginn seiner Pension der Malerei und taucht u.a. bei der Kunstakademie Rheinland e.V. als Vorstandsmitglied auf.

Zu dieser letztendlich sehr aufschlussreichen Recherche steht Ihnen Frau Karm-Elzenbaumer (fam.elzenbaumer@gmx.de) sicher gerne für Rückfragen zur Verfügung; Sie werden höchstwahrscheinlich genauso staunen wie wir damals. Denn Fakt ist: Weder der kommissarische Nachfolger von Dr. Balsam noch der daraufhin gewählte und bis heute aktive Tierheimvorstand wissen von einem ("diesem") Gutachten mit Klageabsicht. Bis zu unserem Rechercherergebnis großartig in seiner Existenz beschworen, gibt Herr Schweizer es heute als "streng geheim unter Verschluss" aus, weshalb er es auch selbst nie persönlich gesehen habe. ...

Das einzig existente Gutachten zum Thema von Dr. Neumark von 1973 liegt mir zwischenzeitlich vor und ist von jedem, der einen Büchereiausweis besitzt und dessen Stadtbibliothek an die Fernleihe angeschlossen ist, ebenfalls zu beziehen. Das ist kein Hexenwerk, hierfür >braucht< es weder einen Schweizer, noch eine Zeller oder wen auch immer.

Entgegen jeder weiteren, bis Anfang 2014 gemachten Behauptung, Herr Schweizer hätte schon Alles und Jeden sicher und garantiert am Start, es braucht nur noch 60.000,- auf den Tisch (mittlerweile "pendelt" er ja bei 120.000 - 130.000 und nun sind es schon 3 "notwendige" Klagen?! *oh man* Und mal wieder stellt dies Niemand (außer WGH) offen in berechtigte Frage), war a) gar Nichts vorbereitet und b) auch kein Anwalt oder gar Rechtsprofessor in den Startlöchern! (Wir, sprich: WGH, drehten einfach Alles auf Links, was jeder Einzelne von uns bis dahin mit / durch Herrn Schweizer erlebt bzw. erfahren hatte.)

Selbstverständlich wurden / werden entsprechende Anwaltsaussagen, man würde das Mandat gar nicht erst übernehmen wollen, stünde mit Herrn Schweizer deshalb aktuell gar nicht Verbindung und habe diesbzgl. auch nie eine Zusage gemacht, seitens Herrn Schweizer als Konsequenz des Anwalt genervt habens hingestellt, um eigenes Lügenverhalten zu kaschieren.

Als es Februar / März 2014 darum ging, die ersten Schritte einzuleiten (indem tatsächlich eine erste, aktuelle anwaltschaftliche Einschätzung eingeholt wurde, noch nicht mal eine kostspielige Recherchearbeit oder Beratung!) versuchte Herr Schweizer uns weiter auf dumm hinzuhalten - er müsse erst all seine Ordner der letzten 20 Jahre sichten, um einen "professionellen" Ordner für den Anwalt zusammen zu stellen, dies könne noch gut 3 Wochen dauern.

Sehr geehrter Herr S., jetzt mal unter uns: man beschäftigt sich mehr als 20 Jahre mit einem Thema, wird von allen Seiten >beachtet< und >geschätzt< und benötigt dann, wenns einfach mal im 1. Gang losgehen soll immer noch Zeit?!? Was nicht alles "hätte gewesen sein können und wäre wenn...." mag in Herrn Schweizers Welt immer noch irgendeine Art und Form der Gültigkeit haben, nicht aber in der Realen.

Während mich Herr Schweizer des Vergeudens von Spendengelder bezichtigt und behauptet, Anwaltshonorare etc. hätte nichts mit der Finanzierung der Klage(vorbereitung) zu tun, so hält er (bewusst?!?) hinter dem Berg, dass er zu seinen Zeiten sogar mindestens ein Bürogerät (Drucker) und weiteren Schreibbedarf von den Spendengeldern abgezwackt hat, während ich meine ureigenen Gerätschaft sowie Bestandsmaterial verwende. Des weiteren hätte Herr Schweizer sehr wohl - ebenfalls entgegen seiner Behauptungen - etwaige Beratungshonorare von den Spendengeldern verwendet. - Auch hierzu kann Ihnen Frau Karm-Elzenbaumer mehr Auskunft geben.

Ich möchte persönlich anführen dürfen, dass ich zu Beginn von WGH als einziges Gründungsmitglied sehr viel Geld aus eigener Tasche in die Hand genommen habe, um endlich und tatsächliche Öffentlichkeitsarbeit auf den Weg zu bringen, wozu Herr Schweizer aufgrund seiner Hobbymanier nicht in der Lage war.

Mein Engagement sowie meine Großzügigkeit wurden mir insofern zum Verhängnis, als dass ich Ende August / Anfang September 2014 von unserer damaligen WGH-Bodensee-Teamkollegin (Frau Maier in Konstanz) ggü. Herrn Schweizer per Mail der Untreue beschuldigt wurde, was seitens Herrn Schweizer natürlich entsprechend im Rahmen seiner ihm üblichen und typischen Rundmails weitläufig auf Bild-Zeitungs-Niveau "ausgeschlachtet" wurde und immer noch - siehe diese Mail an Sie - versucht wird.

Dass sämtliches, bis dahin zur Verfügung gestelltes Werbematerial für Öffentlichkeitsarbeit (Spendendosen, Plakate, Flyer, Kleidung, Autoaufkleber etc.) aus meiner Tasche bezahlt wurde, hatte man weder nachgefragt noch wurde sich Einblick in den Spendenkontoordner erbeten. Frau Maier entschuldigte sich im Rahmen einer öffentlichen Mail bei mir. Es dürfte mehr als verständlich sein, dass ich nach diesem Vorkommnis meine Großzügigkeit weitestgehend einstellte und mich nun auch "erdreiste" bspw. Porto für WGH-Materialsendungen zu verrechnen?!

Sie brauchen des Weiteren nicht glauben, dass ich vom letzten "Treuhandkontoverwalter" Herr Gerwig oder von Herrn Schweizer auch nur den Hauch einer Übersicht von 14 Jahre Bewegungen der alten SpendenkontEN erhielt - eine "Haftungsentlassungserklärung" von mir war Herrn Schweizer dagegen immens wichtig.

Dieses ganze Mammutprozess-Gedöns ist in keinster, normaler Weise notwendig, wie uns zwei tatsächlich kontaktierte und mit Recherche beauftragte Anwälte - siehe Webseite - bestätigt haben. Dafür ist allein die Thematik Hundesteuer viel zu "Pillepalle" (um es ganz salopp auszudrücken), als dass ein Riesenfass aufgemacht werden müsse. Wer es natürlich aus welchen Gründen auch immer nötig hat für sich Beachtung zu generieren, mag dies anders sehen und nach Außen darstellen.

Nach allem, was wir in den letzten Monaten recherchiert bekamen (und nicht gerade wenig davon korrigieren mussten) bleibt zu sagen, dass sich Herr Schweizer in vielerlei Hinsicht nicht nur immens wichtig, sondern sich auch gekonnt die Faulheit, Bequemlichkeit, Naivität und das Nichttrauen des Hinterfragens der Leute zu Nutze gemacht hat, damit ihm über zwei Jahrzehnte beachtet werden sicher war.

Ich nehme mich aus dem Lemming-gewesen-sein in keinster Weise aus! Auch ich glaubte Herrn Schweizer fast fünf Jahre nahezu Alles was er von sich gab, bis ich aufgrund diverser, suspekter Verhaltensweisen seinerseits Anfang 2014 wirklich stutzig wurde und deshalb das Thema Hundesteuerklage-Möglichkeiten mit einem neuen, starken, ehrlich ambitionierten Team selbst in die Hand nahm und wir schließlich eines Besseren und Tatsächlichem belehrt wurden.

Sehr geehrter Herr S.,

ich lade Sie herzlichst auf unsere Webseite www.wir-gegen-hundesteuer.de ein, damit auch Sie sich nicht nur ein neues, eigenes Bild zur Thematik machen können, sondern auch damit dieses blinde und wilde Umhergeirre und Getreibe, wie es Herr Schweizer immer noch praktiziert, zunehmend ausgemerzt wird.

Auch wird mit Unterschriftenaktionen rein gar nichts erreicht - hierzu gab es in der Vergangenheit mehr als genug Totläufer, ebenso sind rein politische Bemühungen für die Tonne. Es sei denn, man ist einzig und allein darin bestrebt über Jahrzehnte hinweg "wichtig" zu bleiben.

Bei WGH geht es nicht mehr nur um eine Person, um den "Mammutprozess" eines "Kämpfers" der ein eigenes Denkmal gesetzt braucht, sondern um eine Art Gemeinschaftsprojekt zu dem jeder was dazu gibt, um die geplante, neue Klage auf den Weg zu bringen. Denn auch dies war Stand unserer aktuellen Erkenntnisse niemals wirklich Ziel von Herrn Schweizer. (Mit Lauf >seines politischen Prozesses< wäre er doch eher Gefahr gelaufen "unwichtig" zu werden, womit sich mehr als 20 Jahre Nur-Reden zumindest ansatzweise erklären lassen dürften.)

Dass eine Klage nie in Herrn Schweizers Sinn lag, belegt unter anderem die Tatsache, dass sich vor einigen Jahren eine Frau aus Stuttgart (heute Leiterin einer deutsch-ungarischen Hundehilfe) für den Klageweg zur Verfügung gestellt hatte: Herr Schweizer wollte großspurig mit Rat, Tat und Geld helfen und als es schließlich soweit war, war er der Erste, der sich davon machte! - Ja: auch hierüber kann Ihnen Frau Karm-Elzenbaumer mehr sagen, denn auch dies fiel damals in ihren Recherchebereich. Die Dame verlor ("vorprogrammiert") den Prozess und blieb zudem auf allen Kosten sitzen! Selbstredend ist auch sie in Bezug auf Herr Schweizer und "sein" Hundesteuerkampf nicht nur ausreichend ernüchtert, sondern zudem mehr als satt und leider auch nicht mehr für die neue Bewegung zurück zu gewinnen.

Ich hoffe und würde mich sehr freuen, wenn bei Ihnen nach Lektüre dieser Mail sowie der Webseite die Motivation entsprechend pro neue Klage gelagert wäre und wir Sie in Kürze als weiteren Unterstützer Willkommen heißen dürfen. ;-)

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und mit besten Grüßen
Sandra Zeller


 
P.S.: Jede(r), der / die diese Mail ebenfalls in Kopie wie Blindkopie erhält: Bitte an eigene Kontakte zum Thema weiterleiten, da ich diese ständigen Lügen und das dauernd, der Sache schadhafte Verhalten von Herrn Schweizer endgültig leid bin! Vielen Dank!
 
Warum WGH nun Klartext spricht: >>
 














 
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