Wir Gegen Hundesteuer - Bundesweite Bürgerinitiative zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland.
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Nicht alles wissen können, ist weder Schande noch Schwäche; sich kein Wissen aneignen wollen oder sich nur einseitig zu informieren dagegen schon! (Ausspruch von Unbekannt)
 

Deutschlandkarte: Übersicht der Bundesländern nach Muss- und Kann-Besteuerung von Hunden. - Nur 5 von 16 BL unterliegen der von den Landregierungen vorgegebenen Muss-Besteuerung von Hunden.Wer sich tiefergehend mit der Materie befasst, wird bald merken, dass die Hundesteuer an Wahnsinn gegenüber dem betreffenden Volk, der Willkür in Gestaltung, Handhabung und Erhebung, Labyrinth-Charakter sowie Verschachtelungs-Taktik mit Nichts vergleichbar oder gar zu toppen ist.

Einerseits gilt der Hund - weil: Tier - seit 1990 gesetzlich als anerkanntes, schmerzempfindendes Mitgeschöpf des Menschen - Aufwandsteuern dürfen allerdings nur auf Gegenstände erhoben werden!

Juristisch
wird der Hund jedoch immer noch als "Sache" (als "Haushaltsgegenstand" im Sinne des § 1361 a BGB) eingestuft, darf aber in Bezug auf die progressive Besteuerungswillkür rechtlich betrachtet wiederum nicht zwingend mit Autos verglichen werden. - Ja, was denn nun?!

Möchte man Hundehalter im 21. Jahrhundert dazu bringen, sich ebenfalls gegen die Hundesteuer zu stellen, erntet man meist eine völlig verständnis- sowie fassungslose Mimik seines Gegenübers, mit der oft rhetorisch gestellten Frage: Warum denn das auf einmal, die gibt es doch schon immer?! und dem hilflosen Nachsatz: Das funktioniert doch sowieso niemals!

Die gibt es doch schon immer! stimmt insofern, als dass Keiner von uns 200 Jahre oder älter ist und somit Niemand vom Ursprung und ihrer Entwicklung bis Heute aus erster Hand berichten kann.

Überlieferungen zufolge galten Hundehaltung und Jagd im Mittelalter als absolute Privilegien des Adelstandes, welche sich die Obrigkeiten von den kleinen Leuten erst durch deren Arbeit (Versorgen der Hundemeuten) in Schuss halten, später dann durch eine Geldabgabe - den sog. Hundezehnt - finanzieren ließen.

Dieser Zeit folgten Kriege: Pferde galten als Transportmittel, Hunde auch als Nahrung. Hundesteuer wurde unter anderem erhoben, um die Zuchtstätten der Fleischlieferanten sauber zu halten.

Durch jahrzehntelang latent betriebener Hetze innerhalb der Bevölkerung, unterliegt auch heute noch ein Großteil der Befürworter und Hundehalter dem Irrglauben, dass die Hundesteuer hauptsächlich zur Beseitigung von liegen gelassenen Hundehaufen erhoben sowie verwendet wird.

Ignorant-arrogante Hundehalter, die die Haufen ihrer Tiere absichtlich nicht entfernen - Dafür zahlt man doch schließlich Hundesteuer! (Eben nicht!) - tun das ihre, diesen Mythos am Leben zu halten und vom eigentlichen Hintergrund (dem der Willkür und Abzocke einer Minderheit gegenüber) abzulenken.

Die Hundesteuer und alles was (nicht) dazu gehört, ist mittlerweile ein sehr komplexer Themenbereich geworden, was eine weitere Erklärung dafür sein könnte, dass sich kaum jemand damit befassen, geschweige denn tiefer eintauchen möchte. - Um wirklich mitreden und argumentieren zu können, ist allerdings genau das unumgänglich!

Wer sämtliche Seiten und Artikel aufmerksam liest, wird feststellen: Einer Allein richtet gegen die "Mächte" in Deutschland nichts aus. Also lasst es uns zusammen anpacken - je mehr, desto besser!

 














 
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